Der Motor wird später wie beim Original, durch die Scheibe der Heckklappe zu sehen sein. Natürlich können und wollen wir ihn nur andeuten. Als Grundelement dient ein Rahmen mit Boden, die Motorwanne.
Da alle Flächen mit Texturen beklebt werden, sollten wir die Ecken und Kanten vorsorglich einfärben.
Der realistische Gesamteindruck des Motors hängt natürlich auch vom Bildmaterial ab.
Ideal wäre ein originaler Audi ohne Heckklappe mit freier Sicht auf den Motor, den wir dann von allen Seiten fotografieren könnten.
In einigen Fällen kommen wir bei der Maßkontrolle ohne Schablonen nicht mehr weiter. Auf diesem Bild liegt ein Muster des hinteren Kotflügels locker und noch nicht ausgerichtet auf dem Radhaus.
Die vier Bereiche: Kabine, Seitenschweller, Radhaus und Motorwanne müssen maßlich zueinander passen.
Als Nächstes werden die hinteren Radhäuser mit Karton verstärkt.
Wir benötigen für das ankleben der Kotflügel eine verwindungssteife Kontur.
Die Auflageflächen der Motorwanne sowie der Hinterwagen sind ausgesteift.
Auch die Kabinenrückwand ist nun mit dieser Konstruktion verbunden.
Der Motor befindet sich an seinem Platz und wurde vorerst mit Klebestreifen angeheftet.
Generell sollten wir mit dem schnellen Festkleben vorsichtig sein.
Klebestellen daher nach Möglichkeit so auslegen, dass sie notfalls wieder aufgetrennt werden können.